Wahrheiten, Tatsachen und Fakten zur Meerwasserschwimmhalle Laboe

Kalli F. deckt auf!
Wussten Sie, dass
– ca. 45.000 EUR jährliche Einnahmen
des Parkplatzes vor der Schwimmhalle
nicht dem Betrieb MWSH sondern dem
Haushalt der Gemeinde bzw. dem Amt
zugerechnet werden
– das Team in der MWSH (Meerwasserschwimmhalle) alles tut um die Besucher zu halten und neue
Schwimmerinnen und Schwimmer ausbildet
– sich die Laboerinnen und Laboer in 2 Bürgerentscheiden mit Mehrheit für den weiteren Betrieb der MWSH
in Laboe und nicht in der Region ausgesprochen haben
– die LWG (Laboer Wählergemeinschaft) unsere Meerwasserschwimmhalle öffentlich als Schrott-Halle
bezeichnet
– aus den Einnahmen der Kurtaxe (in 2016 ca. 360.000,00 EUR) die Kurpromenade, der Kurpark unterhalten
werden, aber die MWSH nicht als Kureinrichtung angesehen wird und daher kein Anteil überwiesen wird
– Bürger aus den Umlandgemeinden Brodersdorf, Heikendorf, Stein usw. neben den Eintrittsgeld zur
Schwimmhalle Kurtaxe an den Kurbetrieb zahlen
– die Kurgäste die Ostseecard erhalten und damit subventioniert eine ermäßigten Eintritt zahlen und keine
Gegenbuchung an den Betrieb der MWSH erfolgt
– der Turnverein Laboe im Jahr für das Vereinsschwimmen ca. 14.000,00 EUR an den Betrieb der MWSH
zahlt
– das Gutachten vom 06.02.2017 den jetzigen Standort in Laboe als idealen Platz für die MWSH ansieht
– die Räume im Erdgeschoss der Schwimmhalle seit Jahren leer stehen und das in 1a Lage
– diese Räume nach dem Willen von CDU, SPD und teilw. LWG
auch zukünftig nicht vermietet werden sollen
– für einen anderen Standort der Schwimmhalle ein
Grundstück gekauft und erschlossen werden muss und dieses
zusätzliche Millionen erfordert
– die Schwimmhalle mit Meerwasser betrieben wird und damit
Energie spart, weil Leitungswasser kälter ist als Meerwasser,
und außerdem ist Meerwasser umsonst
– durch reduzierte Öffnungszeiten der letzten Jahre immer weniger Besucher gekommen sind
– der Betrieb der MWSH so gut wie keine Kredite (restlich 94 TE) mehr hat, im Gegensatz zum Hafenbetrieb
(ca. 1.925 TE) und Kurbetrieb (ca. 633 TE)
– notwendige Investitionen seit Jahren nicht mehr durchgeführt werden
– die vorhandenen Umkleidekabinen (seit 5 Jahren auf dem Bauhof) nicht eingebaut wurden
– der Turnverein Laboe ca. 300 Teilnehmer in der Schwimmsparte hat
– Laboe mit dem Turnverein der einzige Standort in Schleswig-Holstein ist, an denen Flüchtlinge und deren
Kinder problemlos Schwimmen lernen
– Immobilienmakler und -vermittler mit der Meerwasserschwimmhalle werben, um Kunden zu gewinnen
– die Meerwasserschwimmhalle auch noch in 5 Jahren da stehen wird, ob mit Badebetrieb oder ohne!
Deshalb liebe Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter von CDU, LWG und SPD handelt endlich auch
im Interesse der Laboerinnen und Laboer und für unsere Schwimmhalle!
Wir wollen keine Halle in der Region, wir wollen eine Halle in Laboe!