Das Aus unserer Meerwasserschwimmhalle

… beantragt von der Laboer Wählergemeinschaft
(LWG) und mit der Mehrheit der Stimmen der
Gemeindevertretung beschlossen, hat bei mir aber
auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern zur
Betroffenheit und zu Unverständnis geführt.
Vorschläge, mit dem Ziel, bis zur Reifung einer
Alternative Kosten zu reduzieren und dennoch den
Betrieb aufrechtzuerhalten, fanden weder Gehör noch
Berücksichtigung. Zentrale Fragen des Abrisses,
dessen Kosten oder die Folgenutzung des
Grundstückes sind immer noch offen.
Noch habe ich die Hoffnung, dass sich ein
Zweckverband gründet, der eine Schwimmhalle baut
und diese betreibt. Es gibt für mich überzeugende
Ideen und Vorschläge des gemeinnützigen
Fördervereins „Pro Schwimmhalle“. Diese basieren
auf einer breit angelegten Nutzungsvielfalt an dem
auch von mir eindeutig favorisierten jetzigen Standort.
Unbestritten ist, dass unabhängig von der Trägerschaft
und der Rechtsform mit der Schwimmhalle eine
Einrichtung geschaffen wird, die mit der Strahlkraft
ihrer exponiert attraktiven Lage auch für die
Umlandgemeinden ja Vorteile schafft.
Warum auf der „grünen“ Wiese bauen, wenn wir ein
Grundstück schon haben? Hoffentlich siegt die
Vernunft!